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Blogeinträge (themensortiert)

Thema: sonstiges

stellen sie sich vor ...

... sie arbeiten seit 25 Jahren beim gleichen Arbeitgeber. Man ist zufrieden mit ihnen und bescheinigt ihnen, dass sie hervorragende Arbeit leisten. Nur leider sind sie homosexuell und haben sich in einem Schwulen-Portal im Internet angemeldet. Dafür gibts natürlich die fristlose Kündigung.

Ich schüttel nur noch mit dem Kopf ...
 

Engelbert 27.11.2006, 12.53 | (21/1) Kommentare (RSS) | PL

actimel verspricht ...

... dass man sich besser fühlt, wenn man zwei Wochen lang den Inhalt der kleinen Fläschchen in sich rinnen lässt. Wenn nicht, gibts Geld zurück.

Ich bin mir sicher, dass sich nicht jeder besser fühlt. Und ich bin mir sicher, dass nach den zwei Wochen so gut wie keiner mehr den Kassenbon hat, sich also auch kein Geld erstatten lassen kann. So gesehen eine clevere Marketingstrategie.

PS: ich hab grad 'nen Actimel getrunken. Es hat mir geschmeckt. Ich fühle mich besser. Ich fühle mich immer besser, wenn mir etwas geschmeckt hat ;).
 

Engelbert 27.11.2006, 12.05 | (14/1) Kommentare (RSS) | PL

jacko

Realität und Fiktion. Wenn die Fiktion realer ist als die Realität.
 

Engelbert 27.11.2006, 11.47 | (6/0) Kommentare (RSS) | PL

auflösung

Die Knollen da unten sind chinesischer Knoblauch. Keine Zehen, sondern Knoblauch wie kleine Zwiebeln. Viel besser zu händeln, sehr aromatisch. Die Knollen riechen viel dezenter, der Mensch riecht allerdings doch etwas. Was ich übrigens sehr liebe, ich könnte mich in Beate reinlegen, wenn sie Knoblauch gegessen hat.

Die Dame isst ja die Teile pur auf dem Brot. So gesehen hat ein Vampir so gar keine Chance *fg*.
 

Engelbert 26.11.2006, 09.37 | (5/0) Kommentare (RSS) | PL

der kleine küchentipp


 

Engelbert 25.11.2006, 18.47 | (7/0) Kommentare (RSS) | PL

lärm

Sie ist grauslig, die Musikbeschallung. Im Supermarkt, im Baumarkt, überall wirst du beschallt. Menschen laufen hektisch hin und her, du bist selbst am laufen und wird bedüdelt auf Teufel komm raus. Da war ja fast die Musik im Media-Markt dezent. Dort passt sie auch, aber nicht zwischen Milch und Ei.
 

Engelbert 25.11.2006, 16.44 | (8/0) Kommentare (RSS) | PL

hineinversetzen

Sich in andere hineinversetzen zu können, ist das eine Gabe, die man hat oder nicht. Oder hängt das mit dem Willen, sich selbst mal zurückzunehmen und über den nächsten nachzudenken, zusammen. Oder geht dieses Hineinversetzen einfach nur dann, wenn man selbst schon mal in ähnlicher Lage gewesen ist ? Oder ist es einfach nur Lebenserfahrung.

Ich kann es eher nicht, meine Stärke liegt nicht im Nachfühlen, sondern eher im zwischen den Zeilen lesen. Mehr Kopf als Bauch. Auch wenn man mir das optisch nicht ansieht *gg*.
 

Engelbert 24.11.2006, 11.15 | (11/0) Kommentare (RSS) | PL

voyeure oder nicht

Ich hab zwar von Voyeuren gesprochen, aber nicht gesagt, dass stille Leser automatisch solche sind ... den Schuh hat man sich angezogen. Ob Voyeur oder nicht richtet sich nach der Intension des Besuchs, nicht nach der Schweigsamkeit.
 

Engelbert 23.11.2006, 13.55 | (8/1) Kommentare (RSS) | PL

sagt mir gerade 'ne 79jährige ...

... am Telefon: "ich schick dir die Sachen per snail mail". Elisabeth, du bist einfach nur klasse !!

Engelbert 20.11.2006, 15.14 | (5/0) Kommentare (RSS) | PL

leichte infos



Ja, stimmt, ich könnte mal wieder ein paar Infos aus dem "leichter"-Blog rüberreichen. 40 Teilnehmer sind wir dort zur Zeit,  9 davon haben bereits mehr als 10 % ihres Startgewichtes abgenommen.

Inzwischen wurden die Blogregeln niedergeschrieben, für das leichtere Reinfinden von neuen Teilnehmern. Und die wirds auch ab Anfang Januar geben, denn wir füllen wieder bis zur Teilnehmerzahl 50 auf.
 

Engelbert 19.11.2006, 17.44 | (4/0) Kommentare (RSS) | PL

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