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Blogeinträge (themensortiert)

Thema: sonstiges

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Mann kann auch nach dem Weight Watcher-Prinzip abnehmen, ohne wöchentlich zur Gruppe zu gehen und monatlich zu bezahlen ... denn es gibt bei Ebay all das, was man braucht, um Pro Points zu essen. Einzig und alleine die Vorgabe, wie viele dieser Punkte man täglich essen kann, gibts noch nirgends. Da muss man jemanden fragen, der dort ist oder versuchen, das über Foren rauszukriegen.
 

Engelbert 10.06.2010, 16.28 | (23/10) Kommentare (RSS) | PL

das nehm ich mir

Einer der mutigsten Diebstähle aller Zeiten ... siehe hier (wmv-Datei, 4 MB).


via eva per mail
 

Engelbert 10.06.2010, 09.17 | (18/0) Kommentare (RSS) | PL

fossil

Hab mich grad selbst als "bloggendes Fossil" bezeichnet ... seit über 9 Jahren schreibe ich öffentlich Tagebuch und Blog ... wenn Ihr also mal bei Ausgrabungen auf mich stoßt, dann seid Ihr ja jetzt schon mal vorgewarnt *gg*.
 

Engelbert 26.05.2010, 16.22 | (5/0) Kommentare (RSS) | PL

tv-tipp

Heute Abend im Ersten um 21.45 Uhr: "Wallander - Diebe" ... soll ganz gut sein, zumindest ein eher ruhiger Krimi ... und eher was für mich.
 

Engelbert 23.05.2010, 17.49 | (5/0) Kommentare (RSS) | PL

ich guck dann mal ...

... auf die Festplatte und nach Bildern, die ich um diese Zeit fotografiert habe, die aber noch nicht veröffentlicht wurden.
 

Engelbert 22.05.2010, 17.33 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

pfingsten in den letzten jahren

Mal tief in die Bilderordner geschaut ... wo wir denn an Pfingsten jeweils gewesen waren (das Datum ist immer der Pfingstsonntag):

2002 - 19.5. - sonntags Volkswanderung bei uns in der Nähe (Ramstein), montags Rhododendronschau Gut Lindenfels.

2003 - 8.6. - sonntags Volkswanderung irgendwo im Saarland, montags daheim.

2004 - 30.5. - an beiden Tagen zu Hause (aber ich war am Pfingstsamstag mit den saarländischen Fotografen unterwegs)

2005 - 15.5. - sonntags war die Großaktion mit dem Verschicken der Buntnessel- und Blumensamen für Seesam, montags im Saarland bei Tholey

2006 - 4.6. - am Sonntag im Saarbrücker Urwald und diese eine Stadt bei Saarbrücken namens "wiehießdienochmal", montags im Hermannshof in Weinheim.

2007 - 27.5. - da war schlechtes Wetter (mancherorts hats geschneit) und wir zu Hause, weil Beate dienstags drauf auf Dienstreise musste.

2008 - 11.5. - sonntags auf der Burg Lichtenberg bei Kusel, am Montag in Kürnbach bei Karlsruhe

2009 - 31.5. - Spaziergänge, samstags in Schönenberg, sonntags in Hütschenhausen und Kaiserslautern

2010 - 22.5. - sonntags samstags gehts nach schaumermal, sonntags nach weißnochnicht.

Nachtrag: natürlich sollte das jeweils Sonntag und Montag heißen (und nicht Samstag/Sonntag)
 

Engelbert 21.05.2010, 12.35 | (4/2) Kommentare (RSS) | PL

pfingsten vor ... jahren

Wenn mich einer fragt "sag mal, wie war das an den Pfingstfesten der vergangenen Jahre ... war das Wetter gut, seid ihr fort gewesen ?", dann kann ich nur "keine Ahnung" antworten. Selbst von Pfingsten 2009 weiß ich nix mehr. Nur dadurch, dass ich, "wenn" wir fortfahren, auch Bilder mache, kann ich nachschauen und mir fällts dann wieder ein ... aber so ... keine Ahnung.
 

Engelbert 20.05.2010, 15.24 | (8/0) Kommentare (RSS) | PL

wir wissen wenig

Wir wissen wenig von unseren Mitmenschen. Wir wissen alles, was wir wissen dürfen oder entdeckt haben. Wir glauben zu wissen, was uns erzählt wird. Aber was wissen wir wirklich ?

Die Sensationen, die sich nicht verbergen lassen ... das, was wir sehen, was äußerlich ist ... was wir glauben, richtig einordnen zu können ... doch das ist nur eine Spitze des Eisbergs ... der unter dem Wasser ganz anders aussieht als unsere Gedanken ihn malen würden.

Es sind die Kleinigkeiten, die den Menschen ausmachen, die vielen Puzzlestücke, die ein Ganzes geben. Die Kleinigkeiten, die geheim sind ... oder zu klein und unwichtig zum Erzählen. Dabei sind die gar nicht unwichtig, denn sie machen den Menschen aus.

Wüssten wir mehr, wären wir überrascht ... "hey, der macht das ja auch so" ... "der iss ja gar nicht so" ... "also, das hätte ich nie gedacht" ... einen Menschen wie du und ich, teilweise genauso, teilweise ganz anders, würden wir entdecken ... wenn wir entdecken dürften.

Die Privatsphäre ist ein heiliges Gut, auch für mich. Aber sie sorgt auch dafür, dass wir Bilder von unseren Mitmenschen malen, die gar nicht der Realität entprechen. Weil wir nur ihre Fassade malen dürfen. Dahinter sieht es ganz anders aus ... viel normaler ... oder ganz skurril ... auf jeden Fall jederzeit interessant.

Wetten, dass viel mehr Menschen viel offener wären ... wenn man auch dann noch tolerant und freundlich ist, wenn man mehr von ihnen erfährt. Wenn man wüsste, dass niemand mit den ungewaschenen Fingern auf einen zeigt, würde man sich so geben, wie man ist. Aber so ... öffnet man die Fenster nur ab und zu und wenn, dann nur einen Spalt. Verständlich. Aber eigentlich schade.
 

Engelbert 19.05.2010, 23.51 | (20/2) Kommentare (RSS) | PL

wenn solche maggitüten ...

... wie da unten dazu führen, dass Menschen ein Gericht mit 625 Gramm Gemüse kochen statt mal wieder Nudeln und Soße, dann ...
 

Engelbert 18.05.2010, 20.49 | (13/0) Kommentare (RSS) | PL

der haarschnitt

Eines Tages kam ein Florist zu einem Frisör, um sich seine Haare schneiden zu lassen.

Nach dem Haarschnitt wollte er bezahlen, doch der Frisör sagte: "Ich kann kein Geld annehmen. Ich mache diese Woche Bürgerservice".

Der Florist war angenehm überrascht und ging aus dem Geschäft. Als der Frisör am nächsten Morgen das Geschäft öffnen wollte, fand er einen Strauß voll Rosen vor der Türe. Darin steckte eine Karte mit den Worten: "Herzlichen Dank".

Etwas später betrat ein Polizist den Laden und ließ sich seine Haare schneiden. Als er bezahlen wollte antwortete der Frisör wieder: "Ich kann kein Geld annehmen. Ich mache diese Woche Bürgerservice".

Auch der Polizist verließ zufrieden das Geschäft. Und als der Frisör am nächsten Morgen aufsperren wollte, fand er einen Sack voll Gebäck vor der Türe mit einer Karte des Dankes darin.

Kurz nach Ladenöffnung betrat ein Politiker das Geschäft. Als auch er nach dem Haarschnitt nach der Rechnung fragte, sagte der Frisör wieder: "Ich kann kein Geld annehmen. Ich mache diese Woche Bürgerservice". Der Politiker war erfreut darüber und verließ das Geschäft.

Als der Frisör am nächsten Morgen zu seinem Geschäft kam, standen 20 Abgeordnete vor der Türe und warteten auf einen Gratishaarschnitt.

via eva per mail
 

Engelbert 17.05.2010, 16.51 | (5/0) Kommentare (RSS) | PL

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etwas schwierig zu erkenne, was da geschriebe
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na, das ist eine interessante Hausfassade
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... schade - es ist etwas schwierig zu lesen
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