ALLes allTAEGLICH

alleine aufs klo

Zitat: "Mehr als 1.100 Lehrkräfte aus Hessen hatten sich mit einer Resolution an den Kultusminister gewandt. Darin ist von fehlenden Voraussetzungen für eine erfolgreiche Teilnahme vieler Kinder am Schulunterricht die Rede. Aufgeführt werden unter anderem:

- fehlende Konzentration und Regelbefolgung
- mangelnde Merkfähigkeit
- Schwierigkeiten, Schuhe zu binden, mit der Schere zu schneiden oder zu kleben
- der eigenständige Gang zur Toilette sei oft nicht möglich

Eltern würden ihre Verantwortung zunehmend an die Schulen abgeben"

Wie ... noch nicht mal alleine auf den Klo können Kinder im schulpflichten Alter ... ich fasse es nicht. Diese Kinder sind irgendwann unsere Zukunft ... es wird dunkel werden.

Engelbert 31.01.2026, 17.47| (30/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: sonstiges

körperfettwaage - die erkenntnis

Ab in den Müll damit ... gottseidank habe ich selbst keine, sondern habe mich nur im Studio gewogen ... wenn es nach dieser Waage ginge, hätte ich von Mittwoch bis jetzt (also innerhalb von 3 Tagen) 2,5 Kilo Fett verloren und 1,4 Kilo Muskeln aufgebaut ... das ist gar nicht möglich. Also ist den Werten dieser Waage nicht zu trauen. Vielleicht als Tendenz, wenn man sich über einen langen Zeitraum immer wieder misst ... macht also, zumindest für mich, keinen Sinn, sich auf eine solche Waage zu stellen.

Engelbert 31.01.2026, 17.45| (5/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: alles alltägliches

vor 25 jahren



Originaleintrag von damals:

"GEWICHTA MAXIMA - SCHOCKO DON FRUSTO heute morgen auf der Waage ..., der Vorsatz, endlich abzunehmen, scheine ich mal wieder auf nächste Woche verschoben zu haben. Aber nächste Woche bestimmt ... . Im Ernst, ab nächste Woche gehts los, LIVE hier im Tagebuch. 10 kg bis 30.4. müssen runter. Also in 12 Wochen - müßte machbar sein. Ich werde das hier öffentlich tun. Und über meinen Frust, meine Sünden (und vielleicht auch Erfolge) berichten. ..."

Ich hab mal nachgeschaut ... mein damaliges Gewicht war 109,6 ... also zwei Kilo mehr als heute ... ich sollte, aber das wusste ich damals noch nicht, keinen dauerhaften Erfolg mit dem Abnehmen haben. Und es sollten im Laufe der Jahre noch fast 30 Kilo dazu kommen. Erst 25 Jahre später sollte ich diese 109 Kilo wieder erreichen und dazwischen stets drüber sein. So kanns gehen.

Im Nachhinein ärgere ich mich natürlich, dass ich das nicht früher auf die Reihe bekommen habe. Ich bin lange Jahre wenig pfleglich mit meinem Körper umgegangen. Auch heute ist das nicht optimal, aber doch um einiges besser als früher. Viel zu lange Zeit war ich bereit, mich nicht gut zu fühlen statt abzunehmen. Aber man konnte mir sagen, was man wollte ... das nützt nix, wenn man nicht selbst auf den Trichter kommt. Auch das reine "ich will abnehmen" reicht nicht ... man muss "ich werde abnehmen" sagen und auch bereit sein, etwas zu ändern. Späte Erkenntnis.

Engelbert 30.01.2026, 18.51| (11/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: vor 25 jahren

nudeln aus roten linsen ...

... da steht drauf "4-5 Minuten kochen" ... nach dieser Zeit sind sie noch hart und nicht essbar ... wer kommt auf so unsinnige Zeitvorgaben ? Das gilt auch für andere Nudeln ... meine brauchen immer deutlich länger als auf der Packung steht.

Engelbert 30.01.2026, 16.01| (11/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: alles alltägliches

auf dem teller



Beates Frühstück (um 13 Uhr ... also besser "erste Mahlzeit des Tages") ... Omelett, gefüllt mit Zwiebeln und Champignons.

Engelbert 30.01.2026, 13.27| (13/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: alles alltägliches

nordosten vs südwesten

Die Temperaturen sind im Moment ziemlich ungerecht verteilt ... übers Wochenende liegen im Nordosten die Temperaturen tagsüber bei minus 5 bis minus 8 Grad und das bei eisigem Ostwind, während im Südwesten 6-8 Grad plus sind ... da bin ich heilfroh, im Südwesten zu leben und da macht es mir auch nichts aus, wenn es mal etwas regnet. Ich grüße all die Dauerfrostgeplagten ... haltet irgendwie aus. Oder freut Euch über die winterlichen Temperaturen (es gibt ja auch Menschen, die die Kälte lieben).

Besonders tut mir die Ukraine leid ... minus 25 bis minus 32 Grad in den nächsten Nächten ... grauslig.

Engelbert 30.01.2026, 12.07| (8/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: alles alltägliches

abreisskalender

Der Abreißkalender März wird wieder von den Seelenfärblern gestaltet und zwar an jedem Tag von jemand anderes ... wenn sich denn 31 finden lassen, die jeweils einen Tag übernehmen wollen ... bitte noch nicht melden, der offizielle Aufruf wird erst in drei Wochen sein.

Für den Februar, da muss ich noch überlegen, ob ich den unter ein Motto stelle oder nicht ... aber immer wenn ich das tun will und in Gedanken durchspiele (28 Vögel, 28mal Malerei, 28 Autos, 28 Blumen, 28mal KI, 28 Innenaufnahmen), dann kommt mir der Gedanke, dass 28mal das gleiche Thema dann doch zu wenig Abwechslung bietet ... also wirds wahrscheinlich wie immer bunt gemischt werden, so dass ich alle Freiheiten habe.

Engelbert 29.01.2026, 20.38| (7/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: hp

wortschätze

Hab wieder vier Wortschätze:

Bückling (Verbeugung) ... und ich habe zuerst an Fisch gedacht ... ja, das habe ich schon mal gehört, dass man einen Bückling macht. Man kann ihn auch essen, dann wäre es ein geräucherter Hering mit Kopf.

wamsen (verprügeln) ... das habe ich noch nie so gesagt und ich glaube auch noch nie gehört ... vielleicht mal gelesen, aber eher nicht ... 

Poussage (Flirt, Liebelei, Geliebte) ... als Hauptwort kenne ich das nicht, als "poussieren" schon ... ist viel besser als prügeln ;). Poussiererei kenne ich auch, aber das dürfte eher ein umgangssprachlicher Ausdruck sein.

Höker (Kleinhändler) ... auch da kenne ich nur das Verb "verhökern", was ja gut dem Höker passt bzw. von ihm abgeleitet ist.

Engelbert 29.01.2026, 18.13| (3/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: pälzisch und andere sprachen

wer sich grad mal selbst sehr leid tut ...

... der sollte einfach mal in ein Krankenhaus gehen und sich dort auf den Flur setzen und die Leute beobachten. Da wird man ganz schnell froh, dass man jederzeit einfach wieder rausgehen kann. Irgendwie erdet einem ein solcher Besuch im Krankenhaus. Ich werde da immer ein bisschen demütig, wenn ich meinen Routinetermin habe und die Leute beobachte.

Engelbert 29.01.2026, 14.12| (9/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: alles alltägliches

das ist immer wieder ein ...

... Anblick mit sehr gemischten Gefühlen, wenn ich Menschen erblicke, die eine Chemotherapie bekommen und dann mit dem Infusionsständer und in Latschen vor die Tür gehen, um eine zu rauchen. Auf der einen Seite verstehe ich das, auf der anderen Seite nicht. Es liegt ein seltsamer Widerspruch in diesem Bild.

Engelbert 29.01.2026, 14.10| (9/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: alles alltägliches

glück und bereitschaft



Damals ging es um die Frage "Ist Glück eine Frage von Glück oder ein zufälliger Schicksalstreffer?"

Meine Antwort war:

"Glück ist Zufall, der auf Bereitschaft trifft". Man muss meines Erachtens mit offenen Augen und einer wachen Bereitschaft durch das Leben gehen. Man muss nicht dem Glück hinterherrennen, dann treibt man es eher nur vor sich her. Aber man muss in sich die Schalter suchen und finden, die einen offen machen für die Zukunft. Schauen, was war, was ist, was fehlt. Hat man diese Bereitschaft, wird man irgendwie feststellen, dass einem im richtigen Moment die richtigen Menschen begegnen. Ist man gefangen in sich, seinem "Unglück" und kapselt sich ab, dann wird auch nicht von irgendwoher ein wundersames Glück auftauchen. Gibt man Hoffnungen nicht auf und ist auch bereit, sie zuzulassen, dann wird es irgendwann den Zufall geben, der auf Bereitschaft trifft. Ich wünsche jedem viel von dieser Bereitschaft, denn im Unglück zu verharren, bringt einem nicht weiter, man macht nur noch mehr kaputt. Als ich letztes Jahr an Krebs erkrankt bin, habe ich es irgendwann "geschnallt", dass es nichts besser macht, wenn ich jetzt "ich habe Krebs"-klagend sitzen bleibe. Wenn ich z.B. noch zwei Jahre zu leben habe, dann kann ich dies tun oder es sein lassen. Warum aber sein lassen. JETZT ist der richtige Zeitpunkt zum Leben, immer JETZT. Nicht unvernünftig natürlich, schon seinem Geist und Körper Rechnung tragend, aber nie rückwärts, immer nur vorwärts. Wenn man mal seinen eigenen Stein ins Rollen gebracht hat, dann wird es immer wieder Begegnungen mit neuen Dingen geben, und es werden viele positive dabei sein. Neugierig, offen, nach vorne - in diesem Sinne.

Engelbert 29.01.2026, 13.54| (7/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: vor 25 jahren

körperfettwaagen

Hat jemand von meinen Lesern Erfahrungen mit Waagen, die Körperfett und Muskelmasse messen ?

Engelbert 28.01.2026, 22.49| (16/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: alles alltägliches

die frau mit dem rollator

Ist mir heute begegnet ... war kaum mit anzusehen ... die Frau lief in langsamen Tippelschritten, beide Unterarme auf den Rollator gestützt und der Oberkörper gebeugt darüber ... da hätte ich gerne gefragt, warum diese Haltung und ob da nix dran zu ändern ist ... aber da man selbst bei Bekannten, die man ab und zu spricht, nix ändern kann, wäre ein solches Gespräch sinnlos ... man kann nur Dinge ändern, wenn man immer in der Nähe ist und den Menschen immer wieder sieht. Ja, kann sein, dass da nix zu ändern ist ... aber es kann nicht gut sein, so zu laufen.

Engelbert 27.01.2026, 20.36| (12/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: alles alltägliches

natur des tages



Stillleben im Januar.

Engelbert 27.01.2026, 20.19| (9/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: bilder

bild des tages



Der Bahnhof von Homburg heute Mittag ... irgendwie trostlos ... aber dennoch so wichtig für viele ... im Bahnhof gibts noch die klassische Zeitschriftenhandlung mit Büchern und Zigaretten ... und ein Café. Bin heute vom Krankenhaus (Blutentnahme) bis zum Dehner (reduzierte Sprossen kaufen) gelaufen ... eine Strecke von ca. 5 km.

Engelbert 27.01.2026, 20.18| (3/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: sonstiges

vor 25 jahren



Da muss ich mich selbst erst mal reinfinden, in mein eigenes Tagebuch vor 25 Jahren ... das war eine ganz andere Art Tagebuch ... das war damals eine ganz andere Welt. Das ist, als wenn der Opa von früher erzählt ;).

- Weblogs ... so hießen früher die Tagebücher, die wie Pilze aus dem Boden sprossen ... die meisten haben nicht überlebt ... aber damals hat man immer geschaut, was schreiben die anderen, haben das dann im eigenen Blog erwähnt und verlinkt. Heute schreibe ich nur noch für mich und ich hatte auch nie an den vielen Mitmachaktionen mitgemacht, weil man da immer zu bestimmten Zeiten bestimmte Dinge schreiben oder fotografieren sollte oder regelmäßig Fragen beantworten sollte. Ohne Seelenfarben drumrum hätte ich das vielleicht gemacht, aber so hatte ich virtuell genug virtuell zu tun.

- Virenlast ... damals ist meine Hepatitis-Virenlast explodiert ... von 41.000 auf 68.000.000 ... und ich war auf der Suche nach jemanden, der sich da auskennt.

- ruhiger Abend mit Musik ... den hatte ich damals mit Beate. Sie hat damals ja noch nicht bei mir gewohnt, sondern im ca. 25 km entfernten Saarland. Mal fuhr ich zu ihr, mal trafen wir uns bei mir ... öfter haben wir telefoniert.

- Lindenstraße ... die war ganz wichtig, da musste ich sonntags um 18.40 Uhr vor dem Fernseher sitzen. Sie sollte später immer unwichtiger und dann unwichtig werden. Heute ist sogar die Straße verschwunden.

- Playlists ... ich habe damals oft veröffentlicht, was ich so gehört habe ... hat, glaube ich, die wenigsten interessiert ;) ... aber es sollte die Zeit kommen, in der ich Radio gemacht habe ... im Nachhinein weiß ich, was ich besser kann als Radio ;).

- Terragen ... vor 25 Jahren war ich im Terragen-Fieber und haben virtuelle Landschaften erstellt ... es gab sogar Wettbewerbe und auch ein Treffen. Heute alles Vergangenheit.

- Funkkopfhörer ... der ist mir vor 25 Jahren kaputt gegangen ... ich glaube, so einer liegt noch irgendwo rum ... heute gibt es Bluetooth und man steckt sich kleine Dinge in die Ohren statt das man große drüber klemmt.

- Digicam ... die gabs damals noch nicht ... erst im September 2001 sollte es damit los gehen ... Smartphones waren noch nicht erfunden ... Handy hatten wir beide noch keins. Sondern ganz normales Tastentelefon mit Kabel.

- Glück und Bereitschaft ... damals habe ich einen langen Text über das Thema geschrieben, der würde aber hier als Rückschau den Rahmen sprengen ... den bringe ich ein andermal.

Engelbert 27.01.2026, 17.21| (8/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: vor 25 jahren

dschungelcamp

Ich gucks schon länger nicht mehr, aber es gibt immer noch viele Zuschauer, die diese Sendung schauen ... von mir aus gerne ... was ich nicht verstehe, ist das Genöle, dass im Falle, das jemand null Sterne bekommt, alle "nur Reis und Bohnen" zu essen kriegen ... ich finde Reis und Bohnen lecker, das wäre für mich keine Strafe.

Engelbert 27.01.2026, 00.28| (21/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: sonstiges

bilder des tages



Der Platz am Bach heute fotografiert ... so siehts also bei uns zur Zeit aus. Da links im Schilf sah ich etwas Weißes, das habe ich extra fotografiert ... so gut das mit dem Handy möglich ist.

Engelbert 26.01.2026, 23.51| (5/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: sonstiges

nicht nah

Ich darf das nicht nah an mich ranlassen, sonst halte ich das kaum noch aus ... zum einen, das in Amerika unschuldige Menschen einfach so von ICE-Beamten erschossen und dann solche Lügen verbreitet werden und womöglich die nächsten (Midterm)Wahlen gecancelt oder manipuliert werden und auch da die Republikaner gewinnen ... und zum anderen, dass in der Ukraine Menschen ohne Strom und Heizung, weil so ein Arschloch das Land erobern will. Ich muss mich da gedanklich schnell anderen Dingen zuwenden ... denn ich kann ja weder das eine noch das andere ändern. Das auszuhalten ist aber manchmal schwer.

Engelbert 26.01.2026, 23.48| (19/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: alles alltägliches

zahlreiche unfälle auf den straßen ...

... obwohl schon seit 2 Tagen vor der Glätte gewarnt wird ... ich frage mich, ob diese Unfälle vermeidbar gewesen wären ? Man weiß doch genau, was auf einen zukommt ... warum passieren dennoch so viele Unfälle ? Unvermeidbar ? Oder erreichen die Warnungen nicht alle Menschen ?

Wir hier haben Glück ... alles trüb, aber 3 Grad plus und kein Schnee, knapp am Schneefallgebiet vorbei. Aber ich habe in den Whatsapp-Status heute viel Schnee und das überall gesehen.

Engelbert 26.01.2026, 11.16| (14/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: sonstiges

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Wunderschön!!!Diese Pracht und das im März!
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Wunderschöner Strauch mit tausenden Blüten!
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