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zukunftsangst

Man sollte ja immer "es wird alles gut" denken ... aber ehrlich ... im Moment kann ich das angesichts der Weltlage nicht. Dieses Arschloch (sorry, ich muss das mal so deutlich aussprechen) von Trump incl. ähnlich gelagerter Menschen wie Netanjahu, Putin und Co. hat die Welt zu einem unsicheren Ort gemacht ... mehr noch als sie das schon immer war. Wie geht das weiter ? Ölknappheit, Gasknappheit, immer mehr steigende Preise, Inflation ? Gerne dürft ihr mir in den Kommentaren meine Ängste ausreden und sagen, dass sie unbegründet sind und das alles gut wird.

Engelbert 07.04.2026, 21.05

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Kommentare zu diesem Beitrag

22. von gisa

@philomena, guter Kommentar, finde ich. Und ReginaE hatte kürzlich unter Zeitgeschehen beschrieben, wie Angst als Machtmittel (gezielt) eingesetzt wird.
Natürlich ängstigen die heutigen Weltereignisse/Umstände.
Die Zeit bleibt nicht stehen, danke auch @ Owl für deinen Kommentar-
Ich teile eure Gedanken....

vom 09.04.2026, 17.08
21. von philomena

Ich schließe mich weitestgehend 10. @ owl an.
Der Frieden beginnt im eigenen Herzen und Umfeld. Solange wir selbst polarisieren, andere be- und verurteilen, spalten und "draufhauen" wird sich die Welt nur sehr langsam ändern. Doch das tut sie und der Friedenswillen wird durch die derzeitige Unsicherheit vielleicht gestärkt? Auch indem ich erkenne, dass es ständig auf der Erde Kriege gab. Nur haben sie uns nicht interessiert, weil sie uns nicht betrafen. Jetzt ist alles global, kommt im Minutentakt ins Haus, das verstärkt die Ängste und ist vielleicht auch so gewollt? Denn Angst ist ein schlechter Ratgeber, psychologisch und physiologisch gesehen: verengt das Denken auf ein Minimum und erhöht die Stresshormone.
Zuversicht, Hoffnung in die junge Generation und die Gewissheit, dass das Leben immer weiter geht, wenn auch verändert, lässt mich trotz aller Chaosmeldungen ruhig und gelassen bleiben.

vom 09.04.2026, 16.30
20. von IngridG

Deine Ängste sind auch die Ängste vieler anderer Menschen. Diese auszureden wäre unrealistisch. Wir leben in sehr unsicheren Zeiten. Manchmal lese ich nur noch die Nachrichten, weil mir die Kriegsbilder so nahegehen.

vom 09.04.2026, 12.53
19. von ReginaE

Zukunftsängste haben in meinem Alltag ebenfalls Einzug gehalten. Schön reden oder es gibt keinen Stress zu sagen, hilft nicht.

An manchen Tagen muss man die persönliche Reißleine ziehen, um nicht unter die Räder zu kommen. Doch damit läuft schon wieder die Zeit davon.

Man fühlt sich ohnmächtig gegenüber den egoistischen Agitationen der von Völkern gewählten Mächtigen. Wobei die Wahlen durch Worte und Hintergrundaktionen beherrscht werden und man tatenlos zusehen muss. DAS verursacht Ängste.

Wie Sywe geschrieben hat, Montagdemos wären ein Mittel. Doch leider sind die Zeiten auch darüber hinweg. Rechtsradikale wie AfD und entsprechende Influencer mit großer Reichweite würden auch friedliche Demos radikalisieren und für sich in Beschlag nehmen.

vom 09.04.2026, 09.54
18. von Ingrid S.

Hanna vom 8.04. wegen Wohnngssuche, schreibe Kommentar auf Kummerseite hier mehr zu lesen.o.k.

vom 09.04.2026, 08.02
17. von Katharina

@ Hanna, IngridS.
Die AfD löst garantiert nicht das Problem,
aber auch ich kann irgendwie nachvollziehen, daß die Betroffenen, denen es persönlich immer schlechter geht, dann zur AfD neigen,
auch wenn ich davon natürlich nicht begeistert bin. Gerade bei der jetzigen CDU-Regierung ist ja klar, daß die zuerst beim kleinen Mann spart (Bürgergeldempfänger) - solche Probleme und auch bei Wohnung, wie Ingrid anspricht, haben schon jahrelang viele Bürger zu leiden, auch ohne diesen verfluchten Krieg jetzt geht es mir schon jahrzehntelang immer schlechter als anderen. Auch ohne diesen Krieg jetzt hatte ich mein Leben lang immer Zukunftsängste.

vom 09.04.2026, 01.34
16. von Katharina

Ängste kann ich leider nicht ausreden,
im Gegenteil, Ängste sind immer berechtigt.
Deine Ängste sind real, begründet und berechtigt. Bei dem Dieselpreis von über 2,53 Euro müssen doch die Ängste immer größer werden, und die Tatsache, daß der Iran an der so wichtigen Hormusstraße liegt, wie soll man da die Ängste reduzieren, das wäre unrealistisch.
Ein Leben, das immer nur schön ist und wo es nie Probleme gibt, ist ein einfaches Leben.
Ein realistischer Blick aufs Leben ist immer anstrengender, aber dafür echter =
das ist der einzige Trost, den ich anbieten kann

vom 08.04.2026, 23.41
15. von Kassiopeia

Leider ist die Sorge nicht unbegründet. Und leider wirkt unsere Regierung nicht dort ein, wo sie einwirken könnte. Das ist sehr enttäuschend. Andere Länder in der EU haben da ganz anders reagiert.

vom 08.04.2026, 20.09
14. von Sywe

Mir geht es ebenso und das Lähmende ist, dass der Einzelne keine Chance hat. Ich denke an die Montagsdemos und würde mir diese wieder wünschen.
Unsere Regierung interessiert unsere Meinung nicht.

vom 08.04.2026, 20.08
13. von Hanna

Ingrid denkst du die AfD löst das Problem?

vom 08.04.2026, 17.44
12. von Inge-Lore

Die ganze Welt ist aus den Fugen geraten - und
natürlich machen wir uns alle Sorgen ...
Merz hat mit Trump telefoniert - die Hoffnung stirbt zuletzt, dass alles gut wird !!

vom 08.04.2026, 17.09
11. von Ingrid S.

Ja, Engelbert zur Zeit ist alles wie verhext, aber von mächtigen bewußt handegemacht!?
Unsere goldenen Zeiten sind vorbei.
Schlimm ist e wenn man auf Wohnungssuche ist,
die horrenden Preise, einfach nicht zu stemmen,bei Privatvermietungen und auch unsicher. sie verlangen jetzt schon für 1 Zimmer 20qm 700.- Euro, aber Altbau.

Wir selbt sind bei WBG angemeldet, da wie schon erwähnt unser Eigentümer nach 30 Jahren verkaufen will.
Hier werden nur bevorzugt, ausländische Mitbürger, gerade aus Polen und Ukraine, für uns bleibt da nichts übrig, wir sind seit 2021, dass ist schon ärgerlich, da wundert mich es nicht wenn man AFD wählt?
Schlimm wenn man von Wohnraum schon ein ganzes Gehalt zahlen muss, bei uns sind 2- Zimmerwohnungen,60qm, wenn frei wird privat, nicht unter 900-1.000 warm möglich und wenn
dann hunderte von Anmeldungen, ein Eigentümer berichtete, er vermiete 3. Zimmerwohnung 80qm
für 1.200 warm in Augsburg, es kamen 500 Bewerbungen an. So siehts aus !
Nur ein Teil von Problemen...
shon angemeldet

vom 08.04.2026, 16.06
10. von owl

Nein, es ist nicht gut und es wird nicht gut, denn die Welt ist und war nie friedlich, weil es eben zu viele alte Männer auf der Welt gibt, die sich profilieren müssen. Menschen an sich sind leider nicht friedlich, seit menschengedenken gibt es Kriege, um Land, Geld, Menschen, Rohstoffe ...

Wir hier in Deutschland/Europa hatten einfach seit Beendigung des Krieges richtig gute Jahrzehnte, aber das ist nur bei uns gewesen. Weiter weg gab es permanent Kriege um was auch immer.

Nun durch die Sozialen Medien bekommen wir viel mehr mit und die Kriege sind im Moment näher an uns ran gerückt.

Friedenszeiten sind nicht erwünscht, denn nur mit Krieg lässt sich richtig Geld verdienen.

Leider ist die Welt nicht rosarot und wir können sie uns auch nicht schön reden. Das habe ich als total harmoniebedürftiger Mensch lernen müssen, es hat Jahrzehnte gedauert und ist keine schöne Erkenntnis.
Aber schauen wir uns um, selbst im nächsten Umfeld, in vielen Familie gibt es nie Frieden, immer Krieg und Streit, wie gesagt, so sind die Menschen und vermutlich auch die Tiere, nur der stärkere überlebt.

Zack, auf dem Boden der Tatsachen angekommen - leider.

vom 08.04.2026, 09.34
9. von christine b

welche zukunft erwartet unsere kinder und enkel. das ist eine sehr große sorge.
heute morgen beim aufstehen, dachte ich, was wird heute nacht passiert sein. das großmaul hat ja gestern dinge für die letzte nacht voraus gesagt, die einem die haare zu berge stehen ließen. gott sei dank ist es nicht eingetroffen.
die alten, irren, charakterlosen männer machen gerade alles kaputt und die menschen leiden unendlich unter diesen angriffen. es ist einfach fürchterlich. man kann nur hoffen, dass diese situation entschärft wird, die hoffnung auf frieden sollen wir keinesfalls aufgeben.

vom 08.04.2026, 09.07
8. von Lieserl

Mir gings genau so wie dir, Engelbert, als im Januar 91 der Kuwait-Krieg begann. Ich hatte gerade meinen Sohn entbunden und alles war im Fernsehen lief, im Radio, was man hörte, alles drehte sich um diesen unseligen Krieg. Selbst in der Familie drehte es sich immer nur um dieses Thema. Dabei bin ich doch mit dem Krieg in Vietnam aufgewachsen. Ich hatte die Angst um einen Atomkrieg mitbekommen als Kind.
Und dann, genau als ich endlich mein Baby im Arm hielt, war dieser Krieg so präsent und überall.
Da hatte ich meinen ersten seelischen Zusammenbruch.
Zeitgleich der Krieg auf dem Balkan wo wir doch im September vorher noch Urlaub gemacht hatten. Der doch noch viel näher war.
Ich denke wir können uns glücklich schätzen, dass der letzte Krieg in unsrer Nähe schon sehr lange her ist. Und ich denke wie müssen lernen mit den Despoten unserer Zeit zu leben. So gut es uns möglich ist. Und nur so viel Nachrichten an uns ran lassen wie es erforderlich ist.
Ja, die Preise steigen. Aber das liegt grad bei uns in Deutschland nicht allein an der Ölknappheit sondern auch am Gier unserer eigenen Regierung.
Während der Pandemie, als Ausflugsfahrten untersagt wurden, als viele kleine Unternehmer mit ihrem wirtschaftlichen Ruin kämpfen mussten, da wurden die Kraftstoffpreise abgesenkt. Heute wird fleißig abgeschöpft. Welch ein Hohn.
Ehrlich: dieser Krieg, auch wenn er für uns das erste Mal spürbar wird, geht vorbei. Oder wir müssen einfach lernen mit dem zurecht zu kommen was er gibt. Wie die Generation unserer Eltern und Großeltern.
Es hilft nix. Ich kann weiter leben oder mir einen Strick nehmen. Diese zwei Möglichkeiten haben wir.
Und da hilft keine Wut auf irgendwelche Despoten, die früher oder später von den nächsten errsetzt werden. Die Welt dreht sich weiter und dass es irgendwann auch ungemütlicher wird, war mir eigentlich immer klar. Obwohl ich mir nie wirklich etwas leisten konnte sondern mich immer nach der Decke strecken und arbeiten musste. Von Kindheit an.

vom 08.04.2026, 08.18
7. von Ursel

... ich denke, dass wir alle in großer Angst und Sorgen leben... und ich weiß leider nicht, wie man das ändern kann...und: ich verstehe nicht, dass niemand dem Verrückten samt Anhängern das Handwerk legen kann...

vom 08.04.2026, 07.02
6. von nora

Bei all den Sorgen, die wohl jeder von uns in diesen Zeiten hat, geht es uns doch - zumindest derzeit - ganz gut. Die direkt vom Krieg Betroffenen, die dem nicht ausweichen können und ständig ums nackte Überleben besorgt sind, die leiden derzeit an meisten. Wir können nur hoffen, dass sich doch erträgliche Lösungen finden und die "Irren" an der Spitze, die diese ganze Katastrophe ausgelöst haben, wieder zu verhandeln beginnen und nicht nur alles und alle niederbomben. Da trifft es ja immer die Falschen.

vom 08.04.2026, 02.41
5. von Hanna

Ich mache mir große Sorgen was heute Nacht passiert wenn das Ultimatum von diesem Irren abläuft!

vom 07.04.2026, 22.56
4. von Phoenixe

Mir geht es leider schon lange so

vom 07.04.2026, 22.38
3. von Frank

Momentan bin ich dankbar für jeden Tag, den wir hier in Deutschland in Frieden verbringen dürfen. Wir persönlich können leider nichts ändern, ich hoffe nur, dass noch irgendwelche Politiker diese Amok laufenden Chaoten stoppen können.

vom 07.04.2026, 22.11
2. von ChristineR

Mir geht es genau so. Heute habe ich Angst um das iranische Volk. Bei mir wohnt ja eine junge Iranerin. Sie leidet sehr aus Angst um ihre Familie. Schon lange kaum mehr telefonischen Kontakt.

vom 07.04.2026, 22.07
1. von lieschen

ich kann dir nichts ausreden, denn mir geht es genauso

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