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video des tages
Ein beeindruckendes Zeitdokument ... Köln: 5 Jahre nach dem Krieg - im Zentrum der Zerstörung (aus der Doku: Köln nach dem Krieg in Farbe). Der Youtube-Kanal "Filmschatz-Archiv" hat noch viele weitere solcher Videos, es lohnt sich, da mal zu stöbern.
Engelbert 17.02.2026, 01.06
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Kommentare zu diesem Beitrag
10.
von ReginaE
Nun habe ich das Video angeschaut und im Anschluss noch eines über 'Friedland - das Tor zur Freiheit'.
Tja, meine Eltern kamen 1953/1954 von Berlin ausgeflogen nach Friedland. Dort konnten sie wählen, ob sie nach Hessen oder Baden-Württemberg wollten. Meine Mutter hatte in Friedland kurze Zeit bei Bauern gearbeitet und mein Vater auf mich aufgepasst.
Vielleicht sollte ich wirklich mal nach Friedland fahren und mir den Ort anschauen.
Herleshausen kenne ich vom Namen her ebenfalls. Es war ein grenznaher Ort bei Bebra. Dort musste ich aussteigen, wenn ich mit dem Zug Richtung Osten nach Thüringen gefahren bin.
All die Menschen zu sehen mit ihren Hoffnungen und rückliegenden Entbehrungen geht unter die Haut.
vom 17.02.2026, 23.05
Nun habe ich das Video angeschaut und im Anschluss noch eines über 'Friedland - das Tor zur Freiheit'.
Tja, meine Eltern kamen 1953/1954 von Berlin ausgeflogen nach Friedland. Dort konnten sie wählen, ob sie nach Hessen oder Baden-Württemberg wollten. Meine Mutter hatte in Friedland kurze Zeit bei Bauern gearbeitet und mein Vater auf mich aufgepasst.
Vielleicht sollte ich wirklich mal nach Friedland fahren und mir den Ort anschauen.
Herleshausen kenne ich vom Namen her ebenfalls. Es war ein grenznaher Ort bei Bebra. Dort musste ich aussteigen, wenn ich mit dem Zug Richtung Osten nach Thüringen gefahren bin.
All die Menschen zu sehen mit ihren Hoffnungen und rückliegenden Entbehrungen geht unter die Haut.
vom 17.02.2026, 23.05
9.
von nora
Das werde ich mir in einer ruhigen Stunde genauer anschauen; ich war um 1970 in Köln, auch da gab es noch vereinzelt Kriegsschäden.Warum kann die Menschheit nicht aus solchem Unheil lernen?
vom 17.02.2026, 21.25
Das werde ich mir in einer ruhigen Stunde genauer anschauen; ich war um 1970 in Köln, auch da gab es noch vereinzelt Kriegsschäden.Warum kann die Menschheit nicht aus solchem Unheil lernen?
vom 17.02.2026, 21.25
8.
von Regina
Man kann nur staunen, was der Mensch so alles nach dem Krieg wieder geschaffen hat.
Leider ist der Mensch "sein größter Feind", sage ich immer. Einige haben nichts aus den Kriegen gelernt und fachen immer wieder neue an.
Das Motto "Frieden schaffen ohne Waffen" ist selbst bei unseren Politikern nicht mehr aktuell.
vom 17.02.2026, 11.10
Man kann nur staunen, was der Mensch so alles nach dem Krieg wieder geschaffen hat.
Leider ist der Mensch "sein größter Feind", sage ich immer. Einige haben nichts aus den Kriegen gelernt und fachen immer wieder neue an.
Das Motto "Frieden schaffen ohne Waffen" ist selbst bei unseren Politikern nicht mehr aktuell.
vom 17.02.2026, 11.10
7.
von Monika aus Köln
Danke Engelbert für die Eindrücke nach dem Krieg. So kannte ich Köln nicht, da ich erst 1962 nach Köln kam, da war vieles schon wieder aufgebaut. Ich kann dazu nur sagen: Nie wieder Krieg!!!
vom 17.02.2026, 09.37
Danke Engelbert für die Eindrücke nach dem Krieg. So kannte ich Köln nicht, da ich erst 1962 nach Köln kam, da war vieles schon wieder aufgebaut. Ich kann dazu nur sagen: Nie wieder Krieg!!!
vom 17.02.2026, 09.37
6.
von anni56köln
Da ich e kölsch Mädche bin, habe ich die ganzen Filme von Herrn Rheindorf über Köln. Meine Großeltern stammen aus dem Severinsviertel (Fringsveedel), groß geworden mit vielen Geschwistern. Ich habe noch meine Urgroßeltern kennengelernt, die ein Haus in Rheinnähe hatten. Meine Oma ist 95 geworden, meine Tante ist 96 und lebt noch, da wurde viel von früher erzählt. Zwei Schwestern von meinem Opa haben beim Stollwerk gearbeitet, die Schokoladenfabrik im Serverinsviertel. Da roch es immer nach Schokolade. Und zu Weihnachten gab es immer einen Schukarton voll Schoki für uns Kinder.
vom 17.02.2026, 08.56
Da ich e kölsch Mädche bin, habe ich die ganzen Filme von Herrn Rheindorf über Köln. Meine Großeltern stammen aus dem Severinsviertel (Fringsveedel), groß geworden mit vielen Geschwistern. Ich habe noch meine Urgroßeltern kennengelernt, die ein Haus in Rheinnähe hatten. Meine Oma ist 95 geworden, meine Tante ist 96 und lebt noch, da wurde viel von früher erzählt. Zwei Schwestern von meinem Opa haben beim Stollwerk gearbeitet, die Schokoladenfabrik im Serverinsviertel. Da roch es immer nach Schokolade. Und zu Weihnachten gab es immer einen Schukarton voll Schoki für uns Kinder.
vom 17.02.2026, 08.56
5.
von Ingrid S.
Ich habe selbst ein Buch von Augsburg, ein dicker Wälzer, Augsburg bombardiert und Wiederaufbau, ist interessant was war und wurde.(Es waren zum Großtel Frauen und Mütter die mithalfen)
Doch denke mir, wie auch jetzt, ist die Menschheit blöd, was bringt denn Krieg und Zerstörung viel Leid und Aufbau sehr kostspielig, dass man es eines Tages wieder
zerstören kann, ein Irrsinn alles!
Ich erwähne ja immer die Menschheit zerstört sich selbst, von ganz alleine..
vom 17.02.2026, 08.36
Ich habe selbst ein Buch von Augsburg, ein dicker Wälzer, Augsburg bombardiert und Wiederaufbau, ist interessant was war und wurde.(Es waren zum Großtel Frauen und Mütter die mithalfen)
Doch denke mir, wie auch jetzt, ist die Menschheit blöd, was bringt denn Krieg und Zerstörung viel Leid und Aufbau sehr kostspielig, dass man es eines Tages wieder
zerstören kann, ein Irrsinn alles!
Ich erwähne ja immer die Menschheit zerstört sich selbst, von ganz alleine..
vom 17.02.2026, 08.36
4.
von Brigida
Vielen lieben Dank, habe gesehen, dass ich vieles für die Historie Schmithof Gruppe nutzen kann. glg
vom 17.02.2026, 08.29
Vielen lieben Dank, habe gesehen, dass ich vieles für die Historie Schmithof Gruppe nutzen kann. glg
vom 17.02.2026, 08.29
3.
von Therese
Von Karneval nach dem Krieg erzählte meine Mutter öfter mal, sie war einmal mit einer Arbeitskollegin dort zum Zug-Anschauen, war damals von den kleinen Dörfern aus nicht einfach, dorthin zu gelangen.
vom 17.02.2026, 08.23
Von Karneval nach dem Krieg erzählte meine Mutter öfter mal, sie war einmal mit einer Arbeitskollegin dort zum Zug-Anschauen, war damals von den kleinen Dörfern aus nicht einfach, dorthin zu gelangen.
vom 17.02.2026, 08.23
2.
von ReginaE
Das werde ich mir als Abendprogramm anschauen.
Ein Zeitvergleich wie gut es sehr vielen geht.
vom 17.02.2026, 08.13
Das werde ich mir als Abendprogramm anschauen.
Ein Zeitvergleich wie gut es sehr vielen geht.
vom 17.02.2026, 08.13
1.
von Liane
Danke für den Tipp. Da werde ich heute Nachmittag mal reinschauen.
vom 17.02.2026, 07.56
Danke für den Tipp. Da werde ich heute Nachmittag mal reinschauen.
vom 17.02.2026, 07.56
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Diese Art Filme schaue ich mir sogar öfter an. Ich finde das so interessant. Mein Vater (auch en Kölsche Jung) ist nach seiner Beinamputation nach Kriegsende mit Hilfe von Freunden durch das zerstörte Köln gekommen. Mit dem Leben geradeso davongekommen.
vom 18.02.2026, 11.47