
Ausgewählter Beitrag
die neue arbeiterpartei
In Rheinland-Pfalz ist die AfD die neue Arbeiterpartei ... obwohl ich eine Nacht gut drüber geschlafen habe, treibt mich immer noch die Tatsache um, das bei der Wahl in Rheinland-Pfalz gestern von den Arbeitern/Arbeiterinnen 38 % AfD gewählt wurde ... und bei den finanziell schlechter gestellten Menschen haben 40 % die Partei gewählt ... ich bin fassungslos und besorgt um die Zukunft.
Engelbert 23.03.2026, 11.06
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Kommentare zu diesem Beitrag
11.
von Brigida
Ich mache mir auch grosse Sorgen und ich bin heidenfroh, keine 20 mehr zu sein. Churchill hats bezeichnet, was selbst er nicht wusste, die Dummheit scheint sich noch rasanter zu vergrössern, als prophezeit. Und - wie bereits geschehen, am Ende will es keiner gewesen sein.
vom 24.03.2026, 06.33
Ich mache mir auch grosse Sorgen und ich bin heidenfroh, keine 20 mehr zu sein. Churchill hats bezeichnet, was selbst er nicht wusste, die Dummheit scheint sich noch rasanter zu vergrössern, als prophezeit. Und - wie bereits geschehen, am Ende will es keiner gewesen sein.
vom 24.03.2026, 06.33
10.
von Katharina
natürlich stimmt einen das Ergebnis nicht fröhlich, schon sehr bedenklich. Dennoch tue ich mich selber auch schwer mit SPD: vom Herzen her war ich immer SPD-Arbeiterpartei, im Grunde bis heute. Mir gefällt aber nicht, daß meines Erachtens die SPD nur noch streikt um höhere Löhne, die dann sofort zu höheren Preisen führt. Mein Vater sagte früher immer: die SPD soll für günstige Preise streiken und nicht für höhere Löhne. Das sehe ich sachlich auch so. Als ich arbeitete, freute ich mich nie über Gehaltserhöhungen, weil dann sofort alle Preise stiegen, da hatte ich nie was davon. Außer Streiks für höhere Löhne bietet mir die SPD nichts an, wofür ich sie noch wählen könnte. Die Linken reden nur über hohe Mieten, aber von den vielen anderen Problemen des Alltags reden die Linken nicht, meine konkreten Probleme im Existenzminimum kümmern die Linken nicht, also scheue ich auch schon da mein Kreuz zu machen. Die demokratischen Parteien machen es einem wirklich nicht leicht bei den Wahlen. NOCH habe ich bei der AfD kein Kreuz gemacht, aber wie gesagt, die Parteien machen es der AfD manchmal zu leicht die Stimmen zu kriegen.... der einzige, den ich bei der SPD prima finde, ist Lars Klingbeil und natürlich Verteidigungsminister.
vom 24.03.2026, 02.41
natürlich stimmt einen das Ergebnis nicht fröhlich, schon sehr bedenklich. Dennoch tue ich mich selber auch schwer mit SPD: vom Herzen her war ich immer SPD-Arbeiterpartei, im Grunde bis heute. Mir gefällt aber nicht, daß meines Erachtens die SPD nur noch streikt um höhere Löhne, die dann sofort zu höheren Preisen führt. Mein Vater sagte früher immer: die SPD soll für günstige Preise streiken und nicht für höhere Löhne. Das sehe ich sachlich auch so. Als ich arbeitete, freute ich mich nie über Gehaltserhöhungen, weil dann sofort alle Preise stiegen, da hatte ich nie was davon. Außer Streiks für höhere Löhne bietet mir die SPD nichts an, wofür ich sie noch wählen könnte. Die Linken reden nur über hohe Mieten, aber von den vielen anderen Problemen des Alltags reden die Linken nicht, meine konkreten Probleme im Existenzminimum kümmern die Linken nicht, also scheue ich auch schon da mein Kreuz zu machen. Die demokratischen Parteien machen es einem wirklich nicht leicht bei den Wahlen. NOCH habe ich bei der AfD kein Kreuz gemacht, aber wie gesagt, die Parteien machen es der AfD manchmal zu leicht die Stimmen zu kriegen.... der einzige, den ich bei der SPD prima finde, ist Lars Klingbeil und natürlich Verteidigungsminister.
vom 24.03.2026, 02.41
9.
von Baeaerin
Ich hoffe, dass die Regierung für spätestens 2027 endlich die Vorhaben angeht und damit die AFD klein bekommt …
vom 23.03.2026, 19.26
Ich hoffe, dass die Regierung für spätestens 2027 endlich die Vorhaben angeht und damit die AFD klein bekommt …
vom 23.03.2026, 19.26
8.
von Kassiopeia
Das ist vollkommen logisch, wenn man bedenkt, dass unser Land durch die Politik der sogenannten Altparteien wirtschaftlich nicht voran gebracht wurde, im Gegenteil. Und ein Ende der Talfahrt ist nicht abzusehen, leider. Noch nie gab es soviele Insolvenzen wie in den vergangenen Jahren, wobei sich dieser Trend fortsetzt. Da kann ich wohl oder übel keine Schuld bei der AfD sehen.
vom 23.03.2026, 19.19
Das ist vollkommen logisch, wenn man bedenkt, dass unser Land durch die Politik der sogenannten Altparteien wirtschaftlich nicht voran gebracht wurde, im Gegenteil. Und ein Ende der Talfahrt ist nicht abzusehen, leider. Noch nie gab es soviele Insolvenzen wie in den vergangenen Jahren, wobei sich dieser Trend fortsetzt. Da kann ich wohl oder übel keine Schuld bei der AfD sehen.
vom 23.03.2026, 19.19
7.
von ReginaE
Die wissen wo sie die Hebel ansetzen, vor 1933 war es nicht anders und das diejenigen, die als erste ins Gras beißen.
Wer jemals die in Thüringen verteilten Flyer der AfD gelesen hat, wundert sich über nichts. Da werden sämtliche humane und logische Denkanstöße zunichte gemacht.
vom 23.03.2026, 19.09
Die wissen wo sie die Hebel ansetzen, vor 1933 war es nicht anders und das diejenigen, die als erste ins Gras beißen.
Wer jemals die in Thüringen verteilten Flyer der AfD gelesen hat, wundert sich über nichts. Da werden sämtliche humane und logische Denkanstöße zunichte gemacht.
vom 23.03.2026, 19.09
6.
von Klara
Mich macht das weder fassungslos noch wundert es mich und obgleich es mich derzeit noch nicht sorgt beunruhigt es mich dennoch. Laut Politbarometer haben jene die AfD gewählt, die zuvor die SPD gewählt hatten. Im Wesentlichen sehe ich es so wie Schpatz schreibt. Persönliche Umstände, jahrelanges Versprechen und die schleppende bis fehlende Umsetzung der regierenden Parteien als auch Berichterstattungen der Medien tragen maßgeblich dazu bei.
vom 23.03.2026, 18.25
Mich macht das weder fassungslos noch wundert es mich und obgleich es mich derzeit noch nicht sorgt beunruhigt es mich dennoch. Laut Politbarometer haben jene die AfD gewählt, die zuvor die SPD gewählt hatten. Im Wesentlichen sehe ich es so wie Schpatz schreibt. Persönliche Umstände, jahrelanges Versprechen und die schleppende bis fehlende Umsetzung der regierenden Parteien als auch Berichterstattungen der Medien tragen maßgeblich dazu bei.
vom 23.03.2026, 18.25
5.
von KarinSc
Ich verstehe das auch nicht. "Rattenfänger" ist gut beschrieben.
vom 23.03.2026, 14.35
Ich verstehe das auch nicht. "Rattenfänger" ist gut beschrieben.
vom 23.03.2026, 14.35
4.
von gerhard aus bayern
ich versteh die leute auch nicht.
vom 23.03.2026, 13.03
ich versteh die leute auch nicht.
vom 23.03.2026, 13.03
3.
von Engelbert
@ Lieserl: natürlich war ich wählen ...
vom 23.03.2026, 11.59
@ Lieserl: natürlich war ich wählen ...
vom 23.03.2026, 11.59
2.
von Schpatz
Wenn die anderen Parteien ihre Arbeit ordentlich machen, also zur Zufriedenheit der Bürger, bräuchte niemand die AfD wählen. Für die meisten ist es wohl die einzige Option. Leider keine gute. Aber wenn ich sehe, dass ich 45 Jahre, mein Mann 48 Jahre gearbeitet haben und immer voll, dann kaum Rente bekommen....da könnte ich k.... Aber die AfD wäre trotzdem keine Alternative, die können auch nicht zaubern.
vom 23.03.2026, 11.58
Wenn die anderen Parteien ihre Arbeit ordentlich machen, also zur Zufriedenheit der Bürger, bräuchte niemand die AfD wählen. Für die meisten ist es wohl die einzige Option. Leider keine gute. Aber wenn ich sehe, dass ich 45 Jahre, mein Mann 48 Jahre gearbeitet haben und immer voll, dann kaum Rente bekommen....da könnte ich k.... Aber die AfD wäre trotzdem keine Alternative, die können auch nicht zaubern.
vom 23.03.2026, 11.58
1.
von Lieserl
Warst du selbst denn wählen?
Ja, ich find das auch schlimm. Die Menschen laufen dieser Partei nach wie dem Rattenfänger. Blind und dumm
vom 23.03.2026, 11.50
Warst du selbst denn wählen?
Ja, ich find das auch schlimm. Die Menschen laufen dieser Partei nach wie dem Rattenfänger. Blind und dumm
vom 23.03.2026, 11.50
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Ich bin bei dir und hoffe, dass sich das nicht noch ausweitet.
Der Wunsch nach einfachen Antworten macht es leider einfach, den bedienen sie. Das Parteiprogramm, das viel Gutes für die mit Vermögen bereithält, lesen diese Wähler vermutlich nicht.
vom 24.03.2026, 08.04